„Vergebung ändert nicht das was passiert ist, doch vielleicht was sein kann“

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

Sie stehen mit Menschen im Konflikt, möchten diesen Personen verzeihen und können es nicht im Persönlichen tun? Oder wollen Sie sich selbst vergeben? Dann sind Sie bei diesem Seminar genau richtig!

Am Samstag, den 04.07.2020, findet von 10 bis 17 Uhr das nächste Vergebungsseminar statt.

Warum ist es so wichtig zu vergeben?

So wie eine körperliche Verletzung schmerzt, schmerzen innere, emotional entstandene Verletzungen genauso. Diese entstehen durch viele in unserem Leben gemachten Erfahrungen aus Situationen, die nicht immer schön und gut sind. Zum Beispiel durch eine Beleidigung, Bloßstellung, Lüge, Kritik oder Nichtbeachtung usw. Daraus entstehen Verstrickungen oder Konflikte, vielleicht bei der Arbeit, in der Familie, mit dem Partner oder im Freundeskreis. Diese schlechten Erfahrungen können negative Emotionen und Gedanken auslösen. Wut, Ärger oder Hass machen sich breit. Vergeben wir diesen Personen nicht, hindert es uns auf unseren Lebensweg. Wir fühlen uns blockiert und bleiben in der Vergangenheit stecken oder geraten möglicherweise immer wieder in gleiche Konflikte oder Situationen, die uns belasten. Vergebung, sich selbst gegenüber oder anderen Personen, ist ein zentraler Punkt der Selbstheilung. In einem geschützten Umfeld leite und unterstütze ich in verschiedenen Meditationen den Heilungsprozess an und helfe dabei, sich von negativen Erfahrungen, Konflikten und Verbindungen zu (er)lösen. Wahre Vergebung bedeutet, mit der Vergangenheit abzuschließen und sich für die Zukunft wieder zu öffnen. Es ist eine Entscheidung, um für Heilung in der Seele zu sorgen und trägt zu einem friedlichen Miteinander und zum persönlichen Glück bei.

Ich lade herzlich ein, Sie in diesen wunderbaren und ergreifenden Meditationen zu begleiten. Am Seminartag leite ich 4 Meditationen an, die jeweils 30 bis 45 Minuten gehen. Eine Selbstvergebung und 3 Personen, die Ihnen aktuell wichtig sind zu vergeben. Das können Personen aus dem familiären, privaten oder beruflichen Umfeld sein, wie zum Beispiel Vater, Mutter, Oma, Opa, Geschwister, Kinder, Partner, Freunde oder Arbeitskollegen.

Nach den Meditationen tauschen wir uns aus und machen gemeinsam eine Mittagspause. Alle Teilnehmer bringen bitte etwas für das gemeinsame Mittagessen mit, zum Beispiel einen Salat, Dips, Brot, Käse, Wurst oder ähnliches. Für Süßes, Kaffee, Tee und Wasser ist gesorgt. Es gibt genügend Matten, Stühle, Kissen und Decken.

Dabei werden alle Abstandsvorschriften und Verordnungen eingehalten. Haben Sie offene Fragen, Bedenken oder Ängste? Scheuen Sie sich nicht diese mitzuteilen. Schreiben Sie mir einfach eine Nachricht per Mail oder rufen mich an. Ich berate Sie gern!

Petra Schmidle